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"Das Nebelhorn entstand 1980 in Konstanz als eine der damals "typischen" Bewegungszeitungen.

Als linkes Zeitschriftenprojekt wollte es einer vom Monopol des Südkurier informierten Öffentlicheit, die eigene kritische Sichtweise entgegensetzen.Zu seinen besten Zeiten erschien es in einer Auflage von 1500 Exemplaren. Anfang 1989 wurde das Nebelhorn eingestellt.

Nachfolgeorgan des Nebelhorns war das Neue Nebelhorn. Die Bewegungen vor Ort waren abgeflaut. Der Fischmarkt schon lange geräumt. Neben der Lokalpolitik wurden verstärkt überregionale Kampagnen in der Berichterstattung aufgegriffen. Der Serviceteil wurde - dem Trend der Zeit entsprechend - ausgebaut; auch er verhinderte jedoch nicht das Ableben des Neuen Nebelhorn. Die letzte gedruckte Ausgabe erschien Dezember 1994."

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RedakteurInnen in der Zeit beim Neuen Nebelhorn:
Doris Baur, Walter Bernhauer, Stefan Blank, Thomas Bohnet, Delf Bucher, Carsten Buchholz, Norbert Faulhaber, Ron Feemster, Harald Fette, Simon Güntner, Eva Grau, Marc Haug, Bernd Hüttner, Ulrike Klevenz, Henning Kornfeld, Kai Olaf Lang, Brigitte Matern, Bernhard Matuschak, Engelhard Mazanke, Heiner Michel, Frank Nägele, Stefan Otto, Heinz Ölke, Heidi Scheuerle, Martin Vieten, Jürgen Weber, Jobst Welge.
Darüberhinaus haben viele freie MitarbeiterInnen das Projekt geprägt.

E-Mail: redaktion@neues-nebelhorn.de

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